| Bei der Jubiläumsfeier waren als Ehrengäste DJK-Diözesanvorsitzende Klaus Moosbauer und der Kreisbeauftragte Georg Moosbauer, 2. Bürgermeister Christian Fürst, Sportvereins-Ehrenvorstand Ewald Schopf sen. und „Alt“-Vorstand Sigmund Zilch dabei.
Vorstand Ewald Schopf zeigte auf, dass die Gymnastikabteilung mit ihrer unterschiedlichen Altersstruktur vom Urenkel bis zur Uroma die Basis ist für den sehr gut funktionierenden Gesamtverein und betonte, dass man allen, die in irgendeiner Weise hier tätig waren oder immer noch sind, nicht genug Dank zollen könne.
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Ein Dankeschön an die Initiatorinnen (vorne, v.l.): die Gründungsmitglieder Elfriede Bildl, Marianne Reiss, Rosa Glück, Marianne Seidl, Hannelore Anetsberger, Abteilungsleiterin Angelika Schopf sowie DJK-Kreisbe- auftragter Georg Moosbauer und 2. Bürgermeister Christian Fürst (hinten, v.l.), Vorstand Ewald Schopf, DJK-Vorsitzender Klaus Moosbauer und DJK-Geistlicher Dr. Johann Wagenhammer. − F.: PNP
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| Angelika Schopf wollte von Klaus Moosbauer wissen, welche persönlichen Erfahrungen er mit Gymnastik gemacht habe. Und der Diözesanvorsitzende gestand, dass er diese nur zu medizinischen Zwecken kennengelernt habe. Er stellte jedoch sofort klar, dass Gymnastik einen wichtigen Präventionseffekt hat. Zur Frage „Was wünschen Sie der Gymnastik-Abteilung für die Zukunft?“ sagte der 2. Bürgermeister, dass die spürbar vorhandene Harmonie in Kirchberg erhalten bleibe.
Die Abteilungsleiterin zeigte unter anderem das Angebot auf. Derzeit treiben an die 110 Erwachsenen in vier unterschiedlichen Gymnastikkursen Sport. Im Kinderbereich, der vom Mutter-Kind-Turnen bis hin zum Turnen für Grundschulkinder reicht, sind über 30 Kinder aktiv. Der neue Gymnastikplan startet Mitte September und ist unter www.djk-kirchberg-v-w.de einzusehen.
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